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Monday, April 9, 2012
feiertag
den halben tag damit verbracht die böden zu wischen. einmal im jahr die kalkige lauge aufbringen bedeutet; zimmer leerräumen, teppiche und kuhfell zusammenlegen, stehlampen und tische, stühle und anderen krimskrams verstauen. staubsaugen. und wenn alles wieder getrocknet ist, muss alles wieder zurück an seinen platz. jetzt riecht es überall nach dem putzmittel und die fenster müssen geschlossen bleiben weil es regnet. A spielt das agnus dei aus der h-moll-messe auf der orgel. ich lese einen englischen krimi von peter james. heute abend noch zu jon und dieter. hätte viel mehr lust auf einen faulen abend. die neuen goldfische haben sich immer noch unter dem pflanzkorb versteckt. wahrscheinlich ist auch das wasser noch zu kalt. die neue seerose wächst aber schon und die sumpfdotterblume blüht tapfer gelb gegen das grau überall. es sind noch mehr pflanzen erfroren als gedacht. nächsten samstag werde ich auf dem markt ersatz beschaffen. eine klebsame habe ich bestellt. von den orangenblüten versuche ich stecklinge zu machen, die beiden großen pflanzen scheinen auch einzugehen. also eher triste stimmung und morgen beginnt wieder eine arbeitswoche....
sweet dreams when sunbeams blind me
Sonnenuntergang
Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir
Von aller deiner Wonne; denn eben ist’s,
Dass ich gelauscht, wie, goldner Töne
Voll, der entzückende Sonnenjüngling
Von aller deiner Wonne; denn eben ist’s,
Dass ich gelauscht, wie, goldner Töne
Voll, der entzückende Sonnenjüngling
Sein Abendlied auf himmlischer Leier spielt’;
Es tönten rings die Wälder und Hügel nach.
Doch fern ist er zu frommen Völkern,
Die ihn noch ehren, hinweggegangen.
Es tönten rings die Wälder und Hügel nach.
Doch fern ist er zu frommen Völkern,
Die ihn noch ehren, hinweggegangen.
Sunday, April 1, 2012
Saturday, March 31, 2012
Sunday, March 25, 2012
Sunday, March 11, 2012
Friday, March 9, 2012
don´t talk
Sprich nicht immer
Sprich nicht immer
Von dem laub
Windes raub
Vom zerschellen
Reifer quitten
Von den tritten
Der vernichter
Spät im jahr.
Von dem zittern
Der libellen
In gewittern
Und der lichter
Deren flimmer
Wandelbar.
Stefan George (1868-1933)
Sprich nicht immer
Von dem laub
Windes raub
Vom zerschellen
Reifer quitten
Von den tritten
Der vernichter
Spät im jahr.
Von dem zittern
Der libellen
In gewittern
Und der lichter
Deren flimmer
Wandelbar.
Stefan George (1868-1933)
Sunday, February 26, 2012
Friday, February 24, 2012
Monday, April 28, 2008
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